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| Was bin ich? Was will ich? Wegweiser für Berufsstarter. |
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Am Ende dieses JobSpezials schließt sich der Kreis. Die vier Freunde Gecko, Addi, Pepe und Siggi, die wir am Anfang kennengelernt haben, gehen ihre Wege. Sicherlich mit wechselhaftem Erfolg, aber trotzdem haben Sie nicht aufgegeben. Und das ist vielleicht die wichtigste Botschaft dieses JobSpezials. Erfolgreich im Sinne des sofortigen Berufseinstiegs waren zwei Strategien, nämlich die von Glücksritter Gecko und die des homo oeconomicus Addi. Dem einen ist der Erfolg in den Schoss gefallen, der andere hat es sich mit einem Ziel vor Augen erarbeitet. Geckos Karriereverlauf ist eher selten, Addis Strategie da schon häufiger anzutreffen. Ob sie aber immer funktioniert ist nicht gesagt. (Bild: photocase.de, froodmat)
Im Gegensatz dazu haben Pepe und Siggi auf ihren Wegen erste Rückschläge erlitten. Diese können jeden ereilen. Man wird zum Nervenbündel, man ist unzufrieden mit sich selbst obwohl man eigentlich glücklich und zufrieden sein sollte über das, was man bisher erreicht hat. Tja, was ist älter als der Erfolg von gestern? Manchmal könnte man meinen, es zählt in unserer Gesellschaft nur noch der kommende Erfolg. Oder eben die Niederlage… Der damit verbundene Druck kann zur Quarterlife Crisis führen. Ein Phänomen, das insbesondere bei Menschen zwischen 25 und 30 Jahren immer häufiger auftritt, die kurz vor dem Ende ihres Studiums stehen. Ursache: Aussichtslosigkeit bei der Jobperspektive, keine Ideen, was man mit der Zukunft anfangen soll und natürlich das Gefühl, sich dem Druck nicht erwehren zu können… |
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| Dem Titel dieses JobSpezials, „Was will ich werden?“, geht voraus, dass man sich bereits Gedanken darüber gemacht hat, was aus der eigenen beruflichen Zukunft wird. Manche haben konkrete Vorstellungen nach dem Ende ihrer Schulzeit, andere wiederum wissen so gar nicht, was sie machen sollen. Gerade für die Gruppe der Unentschlossenen ist das aktuelle JobSpezial gedacht. Es soll Alternativen und Perspektiven aufzeigen und vor allem Mut machen bei der persönlichen Gestaltung des künftigen Werdegangs. Deshalb folgt schließlich eine Checkliste der wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt, wenn man wieder einmal vor der Frage steht, wie es persönlich und beruflich weitergehen soll. |
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| Checkliste: |
1. Niemand muss sich „auf Teufel komm raus“ neu erfinden, um herauszufinden, was er werden will!
Um sich der Lösung des eigenen Rätsels zu nähern, ist es naheliegend, sich andere Lebensentwürfe, etwa von Freunden oder Bekannten, anzuschauen und mit dem eigenen zu vergleichen. Aber Vorsicht: Es geht nicht darum, anderen Menschen etwas nachzumachen oder sie zu idealisieren, sondern lediglich, sie als Vorbild zu nehmen. Eine „1 zu 1“ Übertragung auf die eigene Person ist zum Scheitern verurteilt!
2. Die Welt bietet so viele Anreize und Alternativen, sich zu informieren. Man muss sie nur entdecken!
Aber Vorsicht: Informieren heißt nicht Abkupfern! Deshalb gilt es, den gesunden Menschenverstand einzuschalten und die angeborene Intuition wiederzuentdecken! Hilfreich dabei können verschiedene Ansprechpartner sein, wie beispielsweise Eltern und Freunde, Karriereberater und Coaches oder Ratgeber und Selbsterfahrungs-Tests.
3. Lass Dich nicht verrückt machen, glaube an Dich! Dann ist der Weg kürzer als Du denkst!
Menschen, die verunsichert oder gar verängstigt sind, geraten zwangsläufig außer Kontrolle. Damit Dir das nicht passiert, während Du auf der Suche nach Deinem Weg bis, hier ein kleiner Tipp: Egal ob Du gerade die Schule beendet hast oder vor dem Ende des Studiums stehst, Du hast inzwischen einige schwierige Prüfungen bestanden. Denke an sie zurück, denke daran, wie Du dich dabei gefühlt hast und wie Du das Gefühl der Unsicherheit überwunden hast. Das macht Mut und gibt Selbstbewusstsein für die kommenden Herausforderungen!
Euer Team von alma mater
Schließlich zu den Quellen und den weiterführenden Links. |
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